Applied Kinesiology (Ak) – Testbeitrag 3

November 2003 | Dr. Carmen Kannengießer, Bergen/Rügen

Bereits in mehreren Kammern Deutschlands und Oesterreichs wurde das AK-Ausbildungsprogramm sehr gut angenommen.

Das A-Diplom der IMAK* für den gesamten Ausbildungsgang für Ärzte und Zahnärzte wird von österreichischen Landesärztekammern anerkannt und damit de facto innerhalb der gesamten EU.

VORWORT

Die Zahl der Patienten mit chronischen Krankheits- und Schmerzzuständen nimmt ständig zu. Eine Vielzahl von Symptomen tritt auf, die „verwaschene Bilder“ entstehen lässt. Diese wiederum lassen sich häufig schulmedizinisch nicht einordnen. Sie entstehen aus einer Vielfalt von Faktoren, die zuerst das System der bindegewebigen Grundregulation stören und nachfolgend über funktionelle Störungen der Organe zur echten Pathologie führen.
Um solche Störfaktoren zu finden, werden vermehrt bio-energetische Methoden zur Diagnostik und Therapie in Medizin und Zahnmedizin eingesetzt. Der Zahnarzt spielt dabei eine entscheidende Rolle, weil gerade Kopfherde – wie Voll, Adler, Kramer, Gleditsch und viele andere nachgewiesen haben – ein besonders großes Störpotential haben.
Hinzu kommt die mit zunehmendem Stress immer wichtigere Rolle des Kiefergelenks, welches bei Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) über den N.trigeminus, aber auch das craniosacrale System Störungen im ganzen Körper auslösen kann. Im Unterschied zu den meisten bioenergetischen Methoden, die sich elektronischer Messgeräte bedienen, kann die AK den Grundzustand und die Reaktionen des menschlichen Körpers auf unterschiedliche Reize ohne den Einsatz von Geräten untersuchen.

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